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 Regelmäßige Treffen

Mittwochs um 19:30 Uhr in jeder geraden Woche

Ort:
WeltHaus im Hauptbahnhof (Gebäudetrakt linke Seite)
Willy-Brandt-Platz 5, 69115 Heidelberg
Eingang Glastür rechts neben McDonald, im 2. OG
(Bitte klingeln: bei "WeltHaus")    

Kontakt:
Renate Wanie, T. 06221 - 60 34 05, renate.wanie@web.de
Gela Böhne, T. 06221 - 3 813 23, gela.boehne@web.de


Veranstaltungen
Saudi-Arabien
zwischen Reformen und autoritärer Herrschaft

mit Dr. Luay Radhan,
Islam- und Politikwissenschaftler


Freitag, 12. Oktober 2018

19.00 Uhr │ Volkshochschule, Bergheimer Str. 76, Heidelberg


Der 2017 von seinem Vater zum saudi-arabi­schen Kronprinz ernannte Muhammad bin Salman strebt seit ein paar Jahren Reformen an, die die internationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

So sollen Frauen sollen endlich, nach langem Kampf  Auto fahren dürfen, und Mütter müssen bei einer Scheidung nicht mehr Jahre lang prozessieren, um das Sorgerecht für ihre Kinder zu erhalten.

Über diese und verwandte Themen möchte der Heidelberger Politologe informieren und diskutieren.

 

Dr. Luay Radhan, Sohn eines saudi-arabischen Vaters und einer deutschen Mutter, ging in Saudi-Arabien zur Schule, studierte Politikwissenschaft, Islamwissenschaft und Anglistik in Heidelberg und Boston

 

Veranstalter: Volkshochschule Heidelberg,
in Kooperation mit dem Friedensbündnis Heidelberg


100 Jahre Ende des I. Weltkriegs - aus diesem Anlass lädt der

Heidelberger Friedensratschlag in Kooperation mit der Volkshochschule Heidelberg zu einer Lesung ein:

 

Am Mittwoch, 26. September, 19h in der VHS Heidelberg, Caféteria

 

Revolution 1918/19 - Zeit des Umbruchs, Zeit des Wandels in Deutschland
Literarische und historische Zeugnisse nach 1918

 

„Einen Augenblick hoffte man“/ (Rainer Maria Rilke, im November 1918)

 

Am 11. November 1918 ging mit dem Waffenstillstandsabkommen der 1. Weltkrieg zu Ende.

Doch dieser Tag wurde bei den Soldaten, den kriegsbeteiligten Parteienund in der Bevölkerung sehr unterschiedlich aufgenommen.
Nach Kriegsende entbrannte ein neuer Kampf um die Staatsform.

Der Übergang von der Monarchie zur Demokratie gestaltete sich oft gewaltsam.
Doch diese Zeit war geprägt von mehr als Revolution und Reparationszahlungen.
Die Träume vieler Dichter vonDemokratie schienen urplötzlich Wirklichkeit. An Hand von Originaltexten aus dieser Zeit,

insbesondere 1918 und 1919, werden wir viele Facetten des Geschehens in diesen Jahren beleuchten und so ein vielfältiges Bild einer Gesellschaft nach einem Krieg zeichnen, der zur Katastrophe für Millionen wurde. Mit politischen, sozialen, künstlerischen und literarischen Zeugnissen – z.B. von Ernst Toller, Thomas Mann, Max Liebermann oder Rosa Luxemberg und Erich Mühsam – werden wir den tiefgreifenden Änderungen nachspüren, die sich damals in vielfältiger Weise zeigten.