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 Regelmäßige Treffen

Treffen bis auf Weiteres coronabedingt nur online, in jeder geradzahligen Woche.
 
Kontakt:
Renate Wanie, T. 06221 - 60 34 05, renate.wanie@web.de
Gela Böhne, T. 06221 - 3 813 23, gela.boehne@web.de

Wegen der Corona-Pandemie kann es ggf. zu Änderungen bzgl. Ort oder Datum kommenWir bitten um Versändnis und würden 

(geplant) Bitte vormerken

Ostermarsch

Abrüsten!

Für den Frieden, für das Klima, für die Menschen!

Samstag 3. April

Auftakt: 12 Uhr Schwanenteichanlage/Stadtbücherei

Abschluss: Neckarwiese mit Rede- und Kulturbeiträge

Veranstalter: Heidelberger Friedensbündnis, Seebrücke Heidelberg, Stura/Antirassismus-Referat, FFF, Seebrücke u.a.

Mehr: www.friedensbuendnis-heidelberg.de

 

Demonstration

"Atomwaffen sind verboten!" mit Bannern, Trommeln und Megafon am:

Freitag, 22. Jan. 21, 11h
Bismarckplatz - Hauptstraße - Heiliggeistkirche, 12h

(Den Markplatz hat bereits FfF mit einem Camp m.d. Forderung "Lager auflösen, Geflüchtete aufnehmen!" belegt
.

Um 12h Glockenläuten der ev. und kath. Kirchen, kurz vor 12h Andacht von Pfr. Petracca
(15') in der Hl.Geistkirche.

Die Stadt Heidelberg hat als Mitglied der Mayors for Peace die Ratifizierung des Atomwaffenverbotsvertrags öffentlich begrüßt
und am Rathaus die Flagge mit der Friedenstaube gehisst. Vorweg ging eine briefliche Aufforderung des
HDer Friedensratschlags an den OB.

https://www.heidelberg.de/hd/HD/service/19_01_2021+_mayors+for+peace_+begruessen+inkrafttreten+des+atomwaffenverbotsvertrages.html
Veranstaltungen

Kundgebung mit Infostand im Rahmen des bundesweiten Aktionstags für „Abrüstung und neue Entspannungspolitik“


Sa. 5.12. - 12:00 - 14 Uhr Hauptstraße / Theaterplatz, Heidelberg


Am 11. Dezember soll im Bundestag der Bundeshaushalt 2021 verabschiedet werden. Er enthält erneut eine erhebliche Steigerung des Militäretats, auf fast 47 Mrd. Euro ‒ 12 Mrd. mehr als vor 6 Jahren.

Die Friedensbewegung protestiert mit einem bundesweiten Aktionstag gegen die fortgesetzte westliche Aufrüstung und Kriegstreiberei. Sie fordert die Militärausgaben drastisch zugunsten von Investitionen im Sozialen, in Gesundheit, Umweltschutz, Wissenschaft und Bildung zu reduzieren.

»»  hier gibt es mehr zur Kampagne "“abrüsten statt aufrüsten”

Flugblatt des Friedensbündnis Heidelberg 


Mahnwache / Kundgebung

75 Jahre: Hiroshima und Nagasaki mahnen.
Atomwaffen abschaffen!

Wir fordern:

  • keine neuen Kampfflugzeuge für einen Atomwaffeneinsatz
  • Abzug der Atomwaffen aus dem Fliegerhorst Büchel ‒ keine "nukleare Teilhabe"!
  • Atomwaffen zu ächten
  • den Atomwaffenverbotsvertrag der UNO zu unterzeichnen
Samstag, 8.8.2020,12 - 14 Uhr 
Heidelberg  am Anatomiegarten/Hauptstr.
Veranstalter: Heidelberger Friedensbündnis

Mahnwache/Infostand

Keine halbe Sachen: vollständiger Abzug der US-Truppen und Atomwaffen!

Den Vorstoß von US-Präsident Trump aufgreifend und alarmiert durch die Pläne der deutschen Verteidigungsministerin neue atomwaffenfähige Kampflugzeuge sowie bewaffnete Drohnen anzuschaffen, wollen wir folgendes anmahnen:
  • Die Schließung ausländischer Militärstützpunkte, insbesondere der Air Base Ramstein!
  • Ein Ende von Drohnenmorden ‒ nein zu Killerdrohnen für die Bundeswehr!
  • Den Abzug der Atomwaffen vom Fliegerhorst Büchel  ‒ keine Kampfjets für die "nukleare Teilhabe"!
Samstag,  18.07.2020
Beginn: 12 Uhr
Ort: Hauptstraße am Anatomiegarten, Heidelberg

Veranstalter:
Heidelberger
Friedensbündnis

Am 8. Juli 20, 15 - 16 Uhr:

Kundgebung des Heidelberger Friedenratschlags vor dem Heidelberger Rathaus:

Atomwaffen müssen geächtet und abgerüstet werden!

Am 8. Juli 2020 findet zum 75. Mal der Flaggentag der "Mayors for Peace" statt.

Weltweit beteiligen sich über 7500 Städte an dem sog. Flaggentag und hissen vor dem Rathaus die grün-weiße Fahne mit der symbolischen Friedenstaube, gemeinsam mit rund 150 Städten und Gemeinden in Deutschland.

Auch die Stadt Heidelberg ist Mitglied des Städtenetzwerkes der "Bürgermeister für den Frieden" und wird vor dem Rathaus "Flagge zeigen".
https://www.heidelberg.de/hd/HD/service/02_07_2020+gemeinsames+zeichen+fuer+den+frieden.html

1982 von dem Bürgermeister von Hiroshima gegründet, 1991 von den Vereinten Nationen registriert und am 8. Juli 1996 in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Generalversammlung der UN festgestellt, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind - organisieren die "Mayors for Peace" Aktionen und Kampagnen, um die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern und deren Abschaffung zu erreichen.


 
Aktion

"Rüstungsexporte – (k)eine Frage der Abwägung!?"

Mittwoch, 26.2., von 15-17 Uhr
Marktplatzes/Ecke Heiligeistkirche/Hauptstraße


Veranstalter:
HDer Friedensratschlag in Kooperation mit dem HDer Bündnis "Stoppt den Waffenhandel!" 

Das alljährlich gewählte Datum des 26.2. bezieht sich auf den Grundgesetzartikel 26.2, dort soll es künftig heißen: Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter werden grundsätzlich nicht exportiert. Das Nähere regelt ein Rüstungsexportkontrollgesetz. Am gleichen Tag und mit dem gleichen Motto wird die Aktion in Berlin vor dem Bundestag stattfinden, durchgeführt von der bundesweiten Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!".  Die beiden HDer Initiativen sind Mitglied der Kampagne.  

Iran

Geschichte Kultur Landschaft

und aktuelle politische Lage nach Aufkündigung des Atomabkommens durch Trump

Referent: Mehrdad Salahschur,  Dipl.-Ing.,  Deutsch-Iraner


Donnerstag
|06.02.2020 |19:30 Uhr
vhs
|Bergheimer Str.76 |Heidelberg

Eintritt frei, um Spende für die Iranische Kinderkrebshilfe e.V. wird gebeten

Veranstalter: Friedensbündnis Heidelberg  www.friedensbuendnis-heidelberg.de

Reisende, die den Iran besuchen, sind regelmäßig tief beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt seiner Landschaft, von den Jahrtausende alten Baudenkmälern und kulturellen Schätzen, viele davon Til des Weltkulturerbes – und nicht zuletzt von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft seiner Menschen.

Fernsehzuschauer hingegen erfahren in den Nachrichten hauptsächlich etwas über das „mittelalterliche Mullah-Regime“, über Bedrohungen, die angeblich vom Iran ausgehen und, seit George W. Bush, dass der Iran Teil der „Achse des Bösen“ sei.

Die Menschen im Iran leiden, insbesondere seit der rechtswidrigen Aufkündigung des Atomabkommens durch Trump, unter einem erbarmungslosen Wirtschaftsembargo, das alle Bereiche des Lebens umfasst: Ölexporte, Finanzwesen, galoppierende Inflation, Mangel an lebensnotwendigen Gütern, insbesondere im Medizinbereich.

Dadurch wurden auch in politischer Hinsicht die reformerischen Kräfte, die auf das Atomabkommen gesetzt hatten, erheblich geschwächt.

Wie passt das alles zusammen?

Im Vortrag sollen die unterschiedlichen Perspektiven - auch mit Bildern - erläutert und eine Gesamtschau auf den Iran im Lauf seiner jüngeren Geschichte gezeigt werden, im Anschluss Gelegenheit zur Diskussion.

Im Auge des Orkans: Syrien und der Kampf um den Nahen Osten

Türkische Invasion, Wirtschaftsblockaden, Flüchtlinge
- zur komplexen Lage im Land, geostrategischen Interessen und der Aussicht auf Frieden*

Diskussionsveranstaltung mit der Nahostkorrespondentin Karin Leukefeld

Donnerstag 28. November 2019, 19.30 Uhr | Volkshochschule Heidelberg, Bergheimer Str. 76 


Seit acht Jahren herrschen Krieg und Zerstörung in Syrien. Die syrische Armee hat mit Hilfe ihrer Verbündeten mittlerweile den größten Teil des Landes wieder unter Kontrolle gebracht. Hunderttausende vertriebene Syrer konnten zurückkehren, Millionen müssen aber noch in Flüchtlingslagern in den Nachbarländern ausharren. Vom Frieden ist das Land noch weit entfernt und die Konfliktlage ist nach wie vor undurchsichtig.

Gekämpft wird insbesondere noch um die von Al-Qaida-nahen Milizen beherrschte Provinz Idlib. Umkämpft sind auch die mehrheitlich kurdischen Gebiete sowie das sonstige Territorium nordöstlich des Euphrats, das die USA zusammen mit kurdischen Milizen unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Nach Rückzug der US-Truppen und Einmarsch der Türkei sind nun jedoch syrische Truppen in die von den US-Einheiten geräumten Grenzabschnitte eingerückt, russische Militärpolizisten patrouillieren nach Waffenstillstandsabkommen mit türkischen. Häufige israelische Luftangriffe auf syrisches Militär und seine iranischen Verbändeten schaffen zusätzliches Eskalationspotential.

 * Wie ist die weitere Entwicklung?
 * Welche Interessen verfolgen die verschiedenen Akteure?
 * Wie hoch ist die Gefahr einer weiteren Eskalation? Wie stehen die
   Aussichten für Frieden?
 * Erhält der Rückzug der USA die Chancen für politische Lösungen?
 * Bedeutet er das Ende kurdischer Autonomiebestrebungen?
 * Wie ist die Situation der Flüchtlinge?
 * Wie stehen ihre Chancen auf eine Rückkehr, welche Hindernisse bleiben?
 * Wie sieht es mit internationaler Hilfe für den Wiederaufbau aus?
 * Welche Auswirkungen hat die andauernde Wirtschaftsblockade der USA
   und der EU?

Diese und andere Fragen wollen wir auf der Veranstaltung mit Karin Leukefeld behandeln, die gerade von einem längeren Aufenthalt aus Syrien zurückkam. Sie wird zudem auch auf die Zusammenhänge des Krieges in Syrien mit den anderen Konflikten im Nahen und Mittleren Osten eingehen. 

Veranstalter: Friedensbündnis Heidelberg* (Heidelberger Forum gegen Militarismus u. Krieg, Heidelberger Friedensratschlag, Heidelberger Bündnis "Stoppt den Waffenhandel!", DGB Heidelberg, Bunte Linke Heidelberg, DKP Heidelberg, Deutscher Freidenker-Verband Heidelberg, DIE LINKE Heidelberg, Palästina/Nahost-Initiative Heidelberg)

mehr und Plakat / Flyer: http://www.antikriegsforum-heidelberg.de/syrien/va_karin_leukefeld_28-11-2019.html

IRAN: Wirtschaftskrieg und Kriegsdrohungen
Zur steigenden Kriegsgefahr im Mittleren Osten

Diskussionsveranstaltung mit Prof. Mohssen Massarrat, emeritierter Professor für Politik und Wirtschaft

Do. 11.07.2019 20:00 Uhr │Deutsch-Amerikanisches Institut (DAI)
Sofienstraße 12, Heidelberg Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 €

Veranstalter:
Friedensbündnis Heidelberg
www.friedensbuendnis-heidelberg.de

Israel/Palästina und die Grenzen des Sagbaren

Vorbeugung gegen verdeckten Antisemitismus oder Verhinderung öffentlicher Debatten über den Nahostkonflikt?

Andreas Zumach

Journalist (und UNO-Korrespondent), Genf

Mittwoch|3. Juli 2019|19.30

Forum am Park, Poststraße 11, Heidelberg

Veranstalter: Friedensbündnis Heidelberg, DFG-VK Heidelberg (Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Ortsgruppe Heidelberg)


Aktionstag am 1. Juni:

NACH KÜNDIGUNG DES INF-VERTRAGS: REDEN STATT RÜSTEN – ABRÜSTUNG SCHAFFT SICHERHEIT!

Für die Rettung des für die Sicherheit Europas bedeutsamen INF-Vertrags und für eine atomwaffenfreie Welt!


Reden statt rüsten!/ Bundesweiter, dezentraler Aktionstag auch in Heidelberg:

Samstag, 1. Juni 2019, von 12 bis 14 Uhr

Ecke Heiliggeistkirche / Hauptstraße / Marktplatz

Anlass ist das drohende Ende des INF-Vertrages am 2. August 2019 1987 vereinbarten die USA und die ehemalige Sowjetunion das Verbot und die vollständige Verschrottung ihrer atomar bestückbaren Kurz- und Mittelstreckenraketen.

Forderungen des bundesweiten Aktionstags:


- Für die Rettung des bilateralen INF-Vertrags und für eine atomwaffenfreie Welt.
- Gegen ein endgültiges Aus des INF-Vertrags am 2. August 2019.
- Für eine seriöse und umfassende Überprüfung der angeblichen Vertragsverstöße, die sich die USA unterstützt von den NATO-Verbündeten - und Russland gegenseitig vorwerfen.
- Gegen die Modernisierung der Atomwaffenarsenale in den USA und Russland.
- Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotsvertrags durch die Bundesregierung und der Abzug der Atomwaffen in Büchel!

Die bundesweiten Proteste sind in mehreren Städten geplant, z.B. in Berlin und Frankfurt/M, vor den Konsulaten der USA und Russland.

Der Heidelberger Friedensratschlag, das Heidelberger Bündnis "Stoppt den Waffenhandel!" und die Werkstatt für Gewaltfreie Aktion beteiligen sich an dem bundesweit organisierten Aktionstag in Heidelberg mit einer fantasievollen Aktion.

Zu den bundesweiten Initiatoren gehören die Nobelpreisträgerin ICAN Deutschland (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen), dieIPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs), die /DFG-VK/ (die Deutsche Friedensgesellschaft) sowie die /Kampagne "Büchel ist überall -atomwaffenfrei jetzt".

Der HDer Friedensratschlag hat OB Prof. Dr. Würzner dazu aufgerufen als Mitglied der weltweiten Mayors for Peace die Aktion zu unterstützen.


https://inf-vertrag-retten.dfg-vk.de/inf-vertrag-retten-start